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Unser Unbewusstes ist bei der Steuerung aller körperlichen Vorgänge beteiligt.
Viele Menschen haben "ein Bauchgefühl" oder "eine Ahnung", andere handeln "intuitiv".
Und oftmals wünschte man sich, dass man zu dieser Ebene in sich selbst eine "besseren Draht" hätte, dass man mit sich selbst klarer, eindeutiger und direkter kommunizieren könnte.
Die Technik der Hypnose ist so alt wie die Menschheit. Immer wieder wurde sie von Heilern und Schamanen eingesetzt, durch Sigmund Freud fand sie dann auch den Weg in die Psychotherapie. Freud arbeitete nicht lange mit Hypnose. Er arbeitete mit sehr tiefen Trancen und fand das Ergebnis nicht zufriedenstellend.
Es gibt unterschiedliche Tiefen der Trance, die besten Ergebnisse werden erzielt, wenn die Trancen nicht so tief sind und der Klient selbst lernt, die Trancen bewusst zu steuern.
So müsste die Überschrift zu diesem Artikel auch richtiger "Selbsthypnose" heißen. Sie lernen, sich selbst in Hypnose zu setzen, Sie lernen, mit Ihrem Unbewussten in Kontakt zu kommen und eine intensivere, heilende Kommunikation zu sich selbst herzustellen, so dass "Kopfwille" und "Bauchgefühl" sich über eine gemeinsame Richtung immer gut verständigen können.
Hypnosen und Trancereisen setzen eine gute Vertrauensbasis zwischen Klient/Klientin und Therapeutin voraus. Milton Erikson sagte: "Die Qualität der Hypnose bestimmt nicht der Therapeut, sondern der Klient." Wir sollten uns bereits gut kennen, damit Sie vertrauensvoll eine hohe Qualität zulassen können.
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